Photo: Frank Hellenkamp
Photo: Simeon Morales- Füss
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Photo: Frank Hellenkamp
Photo: Carola Schmidt, neck piece: Samuel Acebey
Photo: Carola Schmidt, neck piece: Samuel Acebey

Hide Me from Day's Garish EyeEfrat AlonyHändel – Fast Forward00:06:59

Alla salma infedel proga la penaEfrat AlonyHändel – Fast Forward00:08:21

Come to Me Soothing SleepEfrat AlonyHändel – Fast Forward00:06:16

Convey Me to Some Peaceful ShoreEfrat AlonyHändel – Fast Forward00:04:28

news

Ich war Gast bei 

NDR "Klassik á la carte"- 27.4.18

Wir sind in spannende politische Themen eingetaucht.  

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Händel Fast Forward

Verspielt, zwischen wilder Reharmonisation, freier Improvisation bis hin zu lyrischen Nachklängen, entdeckt die Jazz-Künstlerin Efrat Alony in den Melodien von Händel eine schillernde, opulente Welt.

Jede unerwartete harmonische Wendung, jedes Aufblühen der virtuos geführten Stimme trägt die magischen Melodien ins Hier und Jetzt. Arien in englischer Sprache u.a. aus „Theodora“, „Lucrezia“, „Ottone“ oder „Saul“ werden komplett neu ausgelotet, in Bewegung gesetzt und auf dem Kopf gestellt: für Alonys Stimme ist die Musik Händels ein Fundament, auf dem sie ihre verführerische Poesie entfalten kann. Eine starke Stimme voller Seele, die wie ein sich beständig neu formendes und wundervolles Wesen mühelos in unterschiedlichste Figuren und Emotionen zu schlüpfen vermag. 

»And let some strange mysterious dream, wave at his wings in airy stream…«

Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel

Eine Brücke sichtbar werden lassen

"Händel – Fast Forward" katapultiert den Meister des Barock in die Großstadt von heute. "Er wäre unglaublich erfinderisch, mutig und würde neue musikalische Wege erforschen. Und vor allem immer wieder seine eigenen Regeln brechen", ist sich Alony sicher. “Ich mache die Brücke zwischen Barock und dem Jazz SICHTBAR. Der freie Umgang mit dem musikalischen Material, der Geist der Improvisation und der Mut, die Dinge neu zu-formen und umzugestalten ist sowohl in der Musik des Barock als auch im Jazz vorhanden. Das Gestern und das Heute stehen enger beieinander als es auf den ersten Blick erscheint.” 

 

"Händels Melodien sind rein, voller Gefühl und ohne jede Eitelkeit. Ihre Klarheit führt unweigerlich auf die Wahrheit zu", sagt Alony. "Diese Suche nach dem unmittelbar Wahren hat mich schon mein ganzes Leben in Bewegung gehalten – das Herausschälen der tieferen Wahrheit, um das Echte greifbar zu machen."  

"Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen"

erwarten den Hörer von Efrat Alony in ihrem Klangkosmos der "ausgefeilten Töne", schreibt Norbert Krampf in der FAZ. 

»…Then as I wake, sweet music breathe,
Above, about, or underneath.«

Für "Händel – Fast Forward" hat sie sich gemeinsam mit dem Pianisten Achim Kaufmann, dem Kontrabassisten Henning Sievert und dem Schlagzeuger Heinrich Köbberling auf die Reise durch Händels Klangwelt gemacht. Als moderne Geschichtenerzähler verleihen sie durch ihre unerschöpfliche Lebendigkeit den Melodien eine neue Stärke und Zerbrechlichkeit – ein geschicktes Spiel von Kontrasten und Tiefe. 

Efrat Alony – voc, arrangements 

Achim Kaufmann – piano 

Henning Sieverts – bass 

Heinrich Köbberling – drums 

Efrat Alony

Efrat Alony

Photo: Simeon Marales- Füss

Efrat Alony

Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen

"Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen" erwarten den Hörer von Efrat Alony in ihrem Klangkosmos der "ausgefeilten Töne", schreibt Norbert Krampf in der FAZ. Eine eigene kostbare Welt aus Elementen von Folk, Electro Musik und der Freiheit des Jazz verbindet sie auf magische Weise mit dichten, poetischen Texten: So leuchtet Alony in geheimnisvolle Abgründe des Gefühls, schwebt schmetterlingshaft in glockenklare Höhen und entfaltet mit ihrer enormen Spannweite fast symphonische Klangwelten. Denn "genauso schnell, genauso facettenreich wie ihre Persönlichkeit ist auch ihre Musik" (Carsten Beyer, Deutschlandradio)  

 

Die preisgekrönte israelische Sängerin Efrat Alony gehört inzwischen zu den wichtigsten Stimmen des deutschen Jazz.

Als Feature- Vokalistin und Komponistin trat sie beim Sunday Night Orchestra, mit dem Ed Partyka Jazz Orchestra, dem Jazz Orchestra Concertgebouw Amsterdam oder mit der Bigband des Hessischen Rundfunks auf. 2010 nominierte sie die Jury für den “BMW Welt Jazz Award” und 2014 gewann Alony den "Deutschen Musikautorenpreis" im Bereich Jazz-Komposition. 2009 gewann sie den “Nürnberger Nachrichten Internationalen Jazz Preis”. Neben ihrer erfolgreichen Tätigkeit als Künstlerin ist sie seit 2009 als Professorin für Jazz-Gesang an der Hochschule der Künste in Bern tätig. Mit ihrem Trio ALONY gilt sie als eines der "herausragendsten Ensembles der internationalen Singer- und Songwriter-Szene“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2010).

Als Tochter irakischer Einwanderer in Haifa geboren, wuchs Efrat Alony in Israel auf. Dort begann sie ihr Studium in Komposition und Gesang, das sie später in den USA, am renommierten Berklee College of Music in Boston fortsetzte und in Berlin, an der „Hochschule für Musik Hanns Eisler“, abschloss.

Sie arbeitet zudem als musikalische Leiterin und Vokal-Trainerin für diverse Theaterproduktionen u.a mit dem renommierten amerikanischen Regisseur Robert Wilson.

Zu den weiteren Erfolgen ihrer Laufbahn zählen der Jazz Performance Preis der Karl-Hofer- Gesellschaft Berlin 2006 und die Jazz-Förderung des Berliner Senat 2008 und 2010.

Niko Meinhold

Niko Meinhold

Niko Meinhold

Niko Meinholdstudierte Jazz von 1997 bis 2003 an der HfM „Hanns Eisler“Berlin, in Stockholm an der Kungligan Musikhögskolan. Masters of Music(Jazz) 2009 am Jazzinstitut Berlin.

Meinhold komponierte für verschiedenste Ensembles, auch für Orchester, Radio (u.a. RIAS- BigbandNDR-Bigband), Film, Theater und Fernsehen sowie verschiedene CD- Produktionen. Seit geraumer Zeit Fokus auf experimentellen Kompositionen und genreübergreifenden Performances z.B.: „Disdance“ für das Niko Meinhold-Ensemble (produziert vom  RBB), „Episodes“ für die Frauke Requardt Company, zwei Musiker und zwei Sounddesigner, (produziert von The Place, London und The British Arts Council), „Antwort Berton“ für das Niko Meinhold-Ensemble, Vertonung von Doris Lessings Roman „Briefing For A Descent Into Hell“, „Stirb und Werde“ Komposition für kleinen Frauenchor für das Kammerorchester Artibus plus Jazzquartett aufgeführt im Expowal Hannover.

Meinhold gewann u.a. den Karl-Hofer-Jazzperformance-Preis, den Deutschen Hochschulwettbewerb für Ensembles mit dem damaligen Trio Tritorn, das Jazz-Solistenstipendium des Berliner Senats und das Tourstipendium des Nordiska Kulturfondfür seine experimentelle skandinavische Band Northern Alliance.

Achim Kaufmann

Achim Kaufmann

Photo: Milad Ahmadvand

Achim Kaufmann

Achim Kaufmann gehört mit seinem sensitiven Spiel und seinem freitonal forschenden Klangsinn zu den interessantesten europäischen Jazzpianisten, die der improvisierten Musik in Westeuropa neue Impulse geben", heißt es in der Laudatio für den SWR-Jazzpreisträger des Jahres 2001.  

 

Seit 2009 in Berlin und zuvor lange Zeit in Amsterdam lebende deutsche Pianist ist in Jahr 2015 der Albert-Mangelsdorff Preis Verleihen worden. Die Jury schreibt: “Achim Kaufmann gehört seit vielen Jahren zu den an- und aufregendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene. Seine Musik zeugt von harmonischer Feinsinnigkeit und strukturellem Tiefgang; als brillanter Pianist und Komponist hat er über die reflektierte Auseinandersetzung mit der Tradition zu einer nuancierten, jetzt-zeitigen Klangsprache gefunden, in der Poesie, Energie und Abstraktion gleichermaßen präsent sind. 

Henning Sieverts

Henning Sieverts

Photo: Milad Ahmadvand

Henning Sieverts

Der 1966 geborene, international renommierte Bassist, Cellist und Komponist Henning Sieverts hat an über einhundert CD-Produktionen mitgewirkt. Sieverts ist mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden, darunter der "Jazz-Preis der International Society of Bassists" (1991), der "Bayerische Staatspreis" (2004), der "Neue Deutsche Jazzpreis 2009 " und der "ECHO Jazz 2010" mit seine CD „Blackbird“.  

  

Heinrich Köbberling

Heinrich Köbberling

Photo: Milad Ahmadvand

Heinrich Köbberling

Heinrich Köbberling wurde 1967 in Bad Arolsen/Hessen geboren, studierte Schlagzeug an der HMT Hamburg und der New School in New York. Köbberling ist ein langjährige recording-artist des renommierten Label ECM u.a. mit dem „Julia Hülsmann Trio“.  

Köbberling arbeitetezusammen mit Musikern wie Richie Beirach, Ernie Watts, Aki Takase , Benny Bailey, Ben Monder, Attila Zoller und Jan Delay. Bislang veröffentlichte Köbberling zwei CD- Produktionen als Band-Leader "Pisces" (Nabel 1997) und "8 Doogymoto" (Accidential 2003) , außerdem sind mehr als 40 Aufnahmen als Sideman erschienen. 

Seit März 2007 ist er Professor an der HMT Hochschule für Musik und Theater, Leipzig.  

  

Konzerte

2023

11.05.2023 Zürich, CH, Zurich Jazz Orch. featuring Efrat Alony

Zürich Jazz Orch. featuring Efrat Alony & Ed Partyka 

dirigent: Ed Partyka


03.02.2023 Jazz Club Bastion, Kirchheim (Tech) DE,

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

2022

03.12.2022 Wien, AT, Theater Nestroyhof -Hamakom,

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

23.11.2022 Berlin, Re-Jazz Festival

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

22.11.2022 Osnabrück, Institute für Musik

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

11.11.2022 Göttingen, Jazzfestival Göttingen

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

30.10.2022 DB Museum, Nürnberg,

Jazz Matinee! ( 11 Uhr)

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

23.10.2022 Rüsselsheim, DE, Das Rind

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

22.10.2022 Hameln, DE, Double Time Jazzclub

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

20.10.2022 Köln, DE, Stadtgarten

Alony's- "Hollywood isn't Calling"


Efrat Alony- voc

Frank Wingold- git

Henning Sieverts- bass

Heinrich Köbberling- drums

10.10.2022 Wien, Porgy & Bess, CC JOP featuring Efrat Alony

Christoph Cech Jazz Orchestra Project featuring Efrat Alony


06.10.2022 KulturRaum, Wien, AT, Efrat Alony & Mahan Mirarab

Efrat Alony- voc

Mahan Mirarab- git.




11.07.2022 Kan: recording "Around midnight" in Shablul, Jazz club Tel-Aviv, IL, Alony/ Mizrahi/ Sirkis

Efrat Alony- voc, electronics

Ofer Mizrahi- git.

David Sirkis- drums  


10.07.2022 Shablul, Jazz club Tel-Aviv, IL, Alony/ Mizrahi/ Sirkis

Efrat Alony- voc, electronics

Ofer Mizrahi- git.

David Sirkis- drums  


04.06.2022 Berlin, Donau 115 10th anniversary- 8 pm

Efrat Alony- voc

Julius Windisch- piano

Robert Lucaciu- bass




30.05.2022 Bern, CH, Swiss Jazz Orch. featuring Efrat Alony

Swiss Jazz Orch. featuring Efrat Alony 

dirigent: Ed Partyka


21.05.2022 Vallendar, Sensonus- Institut für Klangforschung, Efrat Alony & Mahan Mirarab

Efrat Alony- voc

Mahan Mirarab- git.




19.05.2022 Berlin, it's a bar, Efrat Alony & Mahan Mirarab

Efrat Alony- voc

Mahan Mirarab- git.



18.05.2022 Berlin, Galerie Nemstov & Nemstov, Efrat Alony & Mahan Mirarab

Efrat Alony- voc

Mahan Mirarab- git.



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